
Die Vorteile dieser Fahrzeugtypen sind zahlreich: Sie sind klein, bewegen sich leicht im Verkehr, sind in der Stadt effizienter als ein Van und lassen sich leicht parken. Und nicht zuletzt: Sie sind emissionsfrei. Aber welches Fahrzeug wählst du? Die Studierenden der HVA untersuchten die logistischen Möglichkeiten für die Lieferung und Lieferung dieser leichten elektrischen Güterfahrzeuge (LEVs) in Städten. Wir haben ihnen dabei geholfen.
Schlacht von Levv
Für viele Unternehmer steht mit der Einführung von Umweltzonen an verschiedenen Orten die städtische Verteilung ganz oben auf der Tagesordnung. Das Forschungsprogramm Urban Technology der HvA erforscht logistische Optionen für die Versorgung und Lieferung in Städten. Vor Kurzem organisierten die Studierenden einen LevV-Battle. Ein Wettbewerb, bei dem zwei Teams mit unterschiedlichen leichten Elektrofahrzeugen Waren nach Amsterdam lieferten.
3 Fahrzeuge
Während der Schlacht lieferten die Teams mit drei verschiedenen Fahrzeugen an Adressen in der Stadt. Ein Elektrowagen (Stint), ein Lastenrad (Urban Arrow) und ein elektrischer Minivan (Goupil) nahmen teil. Die Schüler gaben die Adressen über RoutiGO ein, das ihnen dann die optimalsten Routen über die App zuschickte. Ein Teammitglied aus jedem Team wurde zurückgelassen, um sich um das Backoffice zu kümmern. Er leitete die Auslieferungsfahrer und kümmerte sich um den Kundenservice. Wenn niemand zu Hause war, entschied das Backoffice, ob der Zusteller wieder zurückkehren würde oder ob das Paket am nächsten Tag zugestellt werden sollte. Mithilfe der Software von RoutiGO stellte er dem Zusteller all diese Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung.
Und der Gewinner in diesem Test ist...
Welches Fahrzeug ging als Sieger hervor? (Trommelwirbel)... Der Goupil! Die Studierenden nannten die wichtigsten Vorteile; die Tragfähigkeit, Manövrierfähigkeit, Flexibilität und natürlich den Komfort des Fahrzeugs. Sie fanden den Stint einfach und leicht zu steuern, aber auch sehr langsam und das Cargo Bike als aktives Fahrzeug, aber nicht sehr praktisch. Das gesamte Forschungsprojekt läuft bis zum 28. August. Während der Abschlusskonferenz hoffen die Studierenden, klare Ratschläge zum Platz und zu den Regeln von Elektroautos im Verkehr geben zu können. Neugierig auf den Fortschritt der Forschung? Beobachten hier ist der Aftermovie!





















