
Die Fahrzeit Ihres Zustellers ist jedoch nicht das einzige, was Sie berücksichtigen müssen. Für einen wirklich engen Zeitplan benötigen Sie auch die Stoppzeit des Fahrers. Mit anderen Worten, wie lange braucht Ihr Zusteller, um das Paket zu übergeben, nachdem es bei Ihrem Kunden zu Hause angekommen ist? Oft wird jetzt eine Standardstoppzeit gewählt, zum Beispiel immer fünf Minuten. In Wirklichkeit ist die Stoppzeit jedoch immer variabel. Bei einer Haltestelle benötigt der Fahrer möglicherweise bis zu zehn Minuten, da er oder sie mit einem Aufzug auf und ab fahren muss. Das nächste Paket ist möglicherweise innerhalb einer Minute in den Händen Ihres Kunden.
Wettlauf mit der Zeit
Wenn Sie mit einer Standardstoppzeit arbeiten, ist die Planung nicht nur weniger genau, sondern kann den Fahrern auch einiges an Stress bereiten. Wenn etwas schief geht, ist die Planung nicht mehr durchführbar und die Auslieferung der Pakete wird zu einem unangenehmen Wettlauf mit der Zeit. Darüber hinaus möchten Sie Ihre Kunden natürlich so genau wie möglich über Ihre voraussichtliche Ankunftszeit (ETA) informieren. Wenn Ihre Stoppzeit falsch ist, können Ihre vorab mitgeteilten Zeitfenster abweichen. Um einen wirklich guten Plan zu erstellen, sollten Sie also die tatsächliche Länge der Stopps messen. Aber wie macht man das?
Geofencing
Durch Geofencing können wir bei RoutiGO die Planung viel genauer machen. Wir legen eine virtuelle Linie exakt um die Konturen des Hauses oder Gebäudes herum, in das der Fahrer liefern muss. Sobald er diese Zone betritt, schalten wir die Stoppuhr ein. Indem wir messen, wie lange es dauert, bis er die Zone wieder verlässt, wissen wir genau, wie lange er beschäftigt war. Das einzige, was Ihr Zusteller benötigt, ist ein Gerät mit GPS. Und zum Glück hat es heutzutage jeder Zusteller in der Tasche;)
Atempause
Durch die Analyse der historischen Daten können wir bereits einen genaueren Durchschnitt für Ihr Unternehmen ermitteln als die gerade ausgewählten fünf Minuten. Wir können auch feststellen, ob beispielsweise in bestimmten Stadtvierteln eine längere Wartezeit besteht oder ob die Anzahl der vom Zusteller gelieferten Pakete einen erheblichen Einfluss hat. Der nächste Schritt, an dem wir arbeiten, ist die Integration der historischen Daten in die Planung für die Zukunft. Auf diese Weise können wir dann die Haltezeiten vergleichbarer Haltestellen vorhersagen. Und machen Sie so auf Unternehmensebene die Planung immer genauer. Großartig für den Kunden und eine kleine Atempause für die Auslieferungsfahrer. Zwei Fliegen mit einer Klappe!
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