
Wir drehen die Dinge um
Alle Supermärkte befinden sich mitten in einer Lernphase. Niemand will den Anschluss verpassen. Aber über welches Boot sprechen wir wirklich? Jeder setzt das auf seine Art um. Newcomer Picnic geht komplett online. Sie lässt körperliche Präsenz aus. Albert Heijn bezieht seine Lieferungen getrennt von seinen Filialen. Jumbo entscheidet sich für einen hybriden Mittelweg. Und andere lagern den gesamten Prozess aus. Aber die Versandmethode? In den meisten Fällen ist das dasselbe. Es ist grün.
Raus und raus für den Benzinfresser
Niederländische Städte haben mit logistischen Problemen zu kämpfen. Die Innenstädte verstopfen sich und der CO2-Ausstoß muss reduziert werden. Erst diesen Monat verurteilte der Richter den niederländischen Staat. Die Regierung muss jetzt wirklich ihre eigenen Regeln in Bezug auf NOX- und CO2-Emissionen einhalten. Also muss die Stadt ihre Lieferwagen loswerden. Es ist vorbei mit Gasfressern und Emissionsgeschützen. Darauf reagieren viele Lieferdienste geschickt. Sie greifen massenhaft zu Fahrrädern. Supermärkte nehmen ebenfalls teil. Weil diese verantwortungsvolle Art der Lieferung die Verbraucher anspricht.
Vom Vierrad zum Lastenrad
Der Fahrradkurier gibt es in vielen Formen. Albert Heijn fährt mit elektrischen Lastenrädern herum. DHL präsentiert das Vierrad und das Fahrradprojekt für Dienstleister ist ebenfalls neu. Darüber hinaus verfügen verschiedene Städte über einen Umsteigepunkt für Fahrer. Außerhalb des Rings parken sie das Auto, wo sie auf das Lastenrad umsteigen. Und das ist noch nicht alles. Es ist so viel los. Wo genau geht es hin? Niemand weiß das. Aber diese nachhaltige Lieferung ist die Zukunft, das ist sicher.
Grün ist die Zukunft
Gemeinsam streben wir eine grüne Welt an. Für Verbraucher wird es immer wichtiger, dass ihre Einkäufe verantwortungsbewusst getätigt werden. Nicht nur Bequemlichkeit dient immer noch den Menschen. Unternehmer, die sich auf Innovation konzentrieren, setzen sich durch. Sie bieten positive Energie und arbeiten mit einem starken „Warum“, der Idee, dass Radfahren die Welt zu einem besseren Ort macht. Ob der Fahrradkurier die Zukunft ist? Nicht allein. Er ist sowieso begrenzt. Schließlich transportiert man einen Kühlschrank nicht auf dem Rücken oder in einer Mülltonne.
Eine andere Sichtweise auf die Lieferung
Die Zukunft liegt in allen grünen Logistikentwicklungen. Das Lastenrad, das Elektrofahrzeug und alles was folgt. Entwicklungen, die einen anderen Fahrertyp erfordern. Und eine andere Sichtweise auf die Lieferung. Denn derzeit kommen 80 Prozent der Unannehmlichkeiten in Städten immer noch von Unternehmen, die ihre eigenen Produkte liefern. Dann sprechen wir nicht von den Lieferanten, die bereits grün denken. Dann sprechen wir über Unternehmen außerhalb der Logistik. Sie müssen auch mit der Zukunft Schritt halten. Denn nur gemeinsam können wir die Lieferung verbessern.





















